Johannes M. aus H. beschloss, seinen Teil
zum Gelingen der Hartz IV-Reform zu leisten...

er tapezierte seine Wohnung mit einer rot/grünen Tapete,
hängte zum Thema passende Bilder auf,
besorgte sich etwas Hanf, stieg auf einen Stuhl...


Vom Geschehen gibt es (bis jetzt) zwei Fassungen:
  • Eine ruhige, unauffällige, die nach dem Einsetzen
    des Gewöhnungseffekts in der Presse nicht mehr erwähnt wird.
  • Die mit dem Ereignis meist verknüpfte Zeremonie,
    die aus Pietätsgründen in der Presse nicht erwähnt wird.

  • Und dann vielleicht später noch auf die ganz harte Tour, falls
    Wolfgang und Gerhard nach der nächsten Wahl arbeitslos werden.
    Sie wird auf Wunsch der Totengräbergewerkschaft (T.G.G.) in der Presse nicht erwähnt.

..und lebte wunschgemäss sozialverträglich ab!

oder mit anderen Worten:

warum in kleinen Raten sterben, wenn es auch schneller geht!
Listinus Toplisten

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A. Ragauskas Emailverbindung aufnehmen
Version: 30.01.2005 16:25